Testbericht Rab Damen Microlight Alpine Jacke

<h2>Wichtigste Merkmale</h2> <ul> <li>hohe Wärmeleistung bei 700 cu Füllkraft</li> <li>hydrophobe Daunen und DWR-Imprägnierung</li> <li>sportlich-taillierter Schnitt mit guter Bewegungsfreiheit</li> <li>leicht, robust und sehr kleines Packmaß</li> <li>Kapuze helmkompatibel und gut sitzend</li> </ul> <h2>Dorles Erfahrungen</h2> <p>Seit über drei Jahren begleitet mich die RAB Microlight Alpine Jacket zuverlässig auf Winter-, Ski- und Hochtouren. Trotz ihrer „nur“ 700 cu Füllkraft bietet sie eine überraschend starke Wärmeleistung – sogar vergleichbar mit High-End-Jacken mit 800–850 cu. Dank hydrophober Daunen und DWR-Imprägnierung bleibt sie auch bei leichtem Nieselregen und Schneefall trocken. Bei starkem Regen ist allerdings eine zusätzliche Hardshell notwendig – aber auch das ist kein Problem, da die Jacke sehr dünn ist und wunderbar unter jede Jacke passt.</p> <p>Die Jacke ist außerdem sehr leicht und lässt sich sehr klein verpacken – ideal für den Rucksack. Der sportlich-taillierte Schnitt sorgt für angenehmen Tragekomfort und bietet ausreichend Bewegungsfreiheit bei alpinen Aktivitäten. Besonders praktisch finde ich die etwas längeren Ärmel und die Kapuze, die problemlos über einen Kletterhelm passt, aber auch ohne Helm gut sitzt. Ein weiteres großes Plus ist für mich die nachhaltige Füllung aus überwiegend recycelten Materialien. Selbst nach jahrelangem Einsatz zeigt sie sich robust und langlebig in der Wärmeleistung.</p> <p style="font-size:8pt;">Expertentipp formuliert von Bergzeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern</p>