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Socken für jeden Zweck

Sechs Paar Trekkingsocken im Test

12 Minuten Lesezeit
Trekkingsocken gibt es wie Sand am Meer - die Auswahl fällt entsprechend schwer. Eva Kaznelson und Jan Kozlowski haben im Rahmen einer Langstreckenwanderung sechs aktuelle Modelle von CEP, Rohner, Lorpen, Smartwool, Wrightsock und Falke getestet.

Wir wandern vom Schwarzen Meer nach Spanien, einmal quer durch Europa, 7.200 Kilometer. Da braucht man mehr als ein Paar Trekkingsocken. Doch welche eignen sich am besten? Wir probieren sechs Paar aus: auf Wanderwegen, durch Flüsse und auf der Straße.

Eva Kaznelson und Jan Kozlowski sind mehr als 7.000 Kilometer zu Fuß quer durch Europa unterwegs - und haben sechs verschiedene Sockenmodelle getestet. | Foto: Echromatique
Eva Kaznelson und Jan Kozlowski sind mehr als 7.000 Kilometer zu Fuß quer durch Europa unterwegs – und haben sechs verschiedene Sockenmodelle getestet. | Foto: Echromatique

Alle sechs kommen gleichzeitig bei uns an und erfreuen uns bereits vor dem Abenteuer. Zunächst sauber, gut riechend und in sehr schönen Farben. Nach kurzer Diskussion sind die Socken aufgeteilt.

Mein Freund Jan (Schuhgröße 43/44, griechischer Fuß, normal breit) testet die CEP Outdoor Merino Mid-Cut Socks, die Falke TK2 Wool und die Wrightsock Stride. Ich selbst (Schuhgröße 41, römischer Fuß, ebenfalls normale Breite) teste die Lorpen T3 All Season Trekker, die Rohner SAC Fibre High Tech Trekking und die Smartwool PhD Outdoor Light Crew. Wir bewerten nach dem ersten Eindruck, dem Material, dem Tragekomfort sowie nach Schweiß- und Blasenbildung. Zum Abschluss kürt jeder sein Gewinnersocken-Paar.

Teil 1: Jan Kozlowski testet CEP, Falke und Wrightsock

1. CEP Outdoor Merino Mid-Cut Socks

  • Erster Eindruck: Ich lese das Zauberwort „Merinowolle“ und gebe gedanklich bereits einen Pluspunkt. Ansonsten sind die Socken knöchelhoch, in schlichtem grau gehalten und nach rechts und links getrennt. Allerdings ist die Struktur ist recht dünn und fest – ob die Dämpfung für unser Vorhaben ausreicht? Punkte: 3 von 5
  • Material: 22 Prozent Merinowolle, 69 Prozent Nylon, 9 Prozent Elasthan. Keine Beanstandungen: selbst nach zwei Monaten und über 1.000 Kilometer gibt es immer noch keine Anzeichen von Schwachstellen. Der Fasermix hält! Punkte: 5 von 5
  • Tragekomfort: Nach einigen Tagen mit positiven Erfahrungen kommt der erste Asphalt-Einsatz. Anfangs kann der CEP noch gut ausgleichen, gegen Ende des Tages und mit einem Rucksack mit 20 Kilogramm auf dem Rücken wird es zur Qual. Mit jedem Schritt fühle ich meine Ferse, als ob ich barfuß über die Straße gehe. Punkte: 2 von 5
  • Schweißbildung: Hier kommt der große Vorteil von Merino ins Spiel. Das bisschen Schweiß, das sich bildet, wird aufgesaugt und der Geruch neutralisiert. Die CEPs kann ich problemlos mehrere Tage tragen, ohne dass Eva abends im Zelt die Nase rümpft. Wenn sie allerdings einen Regentag mitmachen müssen, lassen auch sie nach. Punkte: 4 von 5
  • Blasenbildung: Bei einer trockenen Wanderung überhaupt kein Thema. Wenn die CEP Outdoor Merino Mid-Cut Socks bereits morgens nass werden, hinterlassen sie jedoch abends einige kleine Druckstellen. Punkte: 4 von 5

Gesamtfazit zu den CEP Outdoor Merino Mid-Cut Socks (getestet wurde Size IV, Größe 43-46): 18 von 25 Punkten. Bei Mehrtagestouren mit leichtem Gepäck sind sie vorne mit dabei. Unsere 7.200-Kilometer-Wandertour mit Rucksackgewicht zwischen 15 und 20 Kilo scheint sie jedoch etwas zu überfordern.

HINWEIS: Die Größe von CEP-Socken wird – je nach Modell – nicht zwangsläufig über die Schuhgröße ermittelt, sondern auch über den Fesselumfang (wie hier bei den Merino Mid-Cut Socks), bei anderen Modellen auch über den Wadenumfang. CEP schreibt dazu folgendes: „CEP bietet intelligente Sportswear mit einzigartiger Passform. Damit die Produkte optimal sitzen und eine perfekte Wirkung garantiert werden kann, erfolgt die Größenermittlung über die Umfangsmessung.“

2. Falke TK2 Wool Socken im Test

  • Erster Eindruck: Können gute Trekking-Socken aus nur zwei Materialien bestehen? Und können die TK Wool von Falke gegen das Modell von CEP „anstinken“? Das sind die Fragen, die sich mir stellen, als ich die weichen Socken in der Hand halte. Eine Kennzeichnung für rechts und links ist vorhanden sowie extra Polsterung an der Sohle und im Zehenbereich. Am Fußrücken sind die Falke TK2 Wool Socken schön dünn. Punkte: 3 von 5
  • Material: 70 Prozent Schurwolle, 30 Prozent Polyamid. Nach 800 Kilometern gibt der rechte Socken ein wenig nach. Es entsteht ein kleines Loch am großen Zeh, das sich jedoch nicht schnell vergrößert. Punkte: 4 von 5
  • Tragekomfort: Ein sehr angenehmes Gefühl, so lange die Socken trocken sind. Bei Regentagen lässt das leider schnell nach. Ebenso auf langen Passagen mit Asphaltuntergrund gegen Tagesende. Punkte: 3 von 5
  • Schweißbildung: Auch an heißen Tagen im Balkangebirge war der Schweißgeruch einige Tage kein Problem. Wenn sie jedoch einmal feucht geworden sind, traue ich mich kaum, abends die Schuhe auszuziehen. Punkte: 3 von 5
  • Blasenbildung: Wie in den vorigen Kategorien: Bei Sonnenschein und trockenem Wetter liegen die Falke-Socken perfekt am Fuß an und rutschen nicht. An Regentagen hinterließen sie einige Druckstellen und kleinere Blasen an den Zehen. Punkte: 4 von 5

Gesamtfazit zu den Falke TK2 Wool (getestet wurde Größe 44-45): 17 von 27 Punkten. Bei trockenen Tagestouren sind die Falke-Socken eine sehr gute Wahl, die Schurwolle wirkt dämpfend und liegt angenehm am Fuß. Haben sie allerdings einmal Feuchtigkeit angenommen, verlieren sie die meisten guten Eigenschaften.

3. Wrightsock Stride Crew im Test

  • Erster Eindruck: Ich muss gestehen, ich war noch nie ein Freund des „Socken-in-Socken-Prinzips“. Umso skeptischer bin ich, als ich den doppellagigen Wrightsock Stride Crew in den Händen halte. Hinter den Zehen und oberhalb des Knöchels sind die schwarzgrauen Socken verbunden, um ein Verrutschen der beiden Lagen zu vermeiden. Eine Kennzeichnung für rechts und links ist nicht vorhanden. Punkte: 3 von 5
  • Material: 70 Prozent Polyester, 26 Prozent Nylon, vier Prozent Elasthan (innen); 68 Prozent Polyester, 24 Prozent Nylon, acht Prozent Elasthan (außen). Ich ziehe die Socken über meine Füße – und mit einem schnellen Ruck bis zur Wade. Ein Ratsch-Geräusch zeigt mir, dass etwas nicht stimmt. Die Fasern des inneren Strumpfs haben die schnelle Bewegung nicht mitgemacht und sind teilweise gerissen. Eineinhalb Monate und 800 Kilometer später zeichnet sich die nächste Materialschwäche ab. Der große Zeh scheint bei mir die Kontaktstelle zum Schuh zu sein – hier bildet sich ein kleines Loch, das sich langsam vergrößert und nach einiger Zeit auch am „Innensocken“ entsteht. Punkte: 2 von 5
  • Tragekomfort: In dieser Kategorie kann keiner meiner anderen beiden Testsocken dem Wrightsock das Wasser reichen. Die Doppelsocken sorgen für eine sehr gute Dämpfung, was den Füßen vor allen bei Asphaltstrecken zugute kommt. Auch wenn sie einmal feucht werden, sind sie gut zu tragen. Punkte: 5 von 5
  • Schweißbildung: „Reibung wird zwischen der inneren und äußeren Sockenlage neutralisiert, während die Spezialfaser der inneren Lage für trockene Füße sorgt“ – so wird für den Wrightsock Stride Crew geworben. Auf der Busfahrt zum Central Balkan Gebirge in Bulgarien kann ich das nicht bestätigen. Nach acht Stunden ziehe ich die Schuhe aus, Schweißgeruch und ein feuchtes Wrightsocks-Paar begrüßen mich. Das Merkwürdige: Während der Wanderung selbst habe ich in dieser Hinsicht keinerlei Probleme mehr. Deshalb: 4 von 5 Punkten
  • Blasenbildung: Auch in dieser Kategorie ist der Wrightsock top: Meine Zweifel zerstreuen sich, Blasen sind mit dem „Socken im Socken“ kein Thema. Die Reibung wird neutralisiert. Der äußere Teil liegt am Schuh, der innere am Fuß an. Blasen? Kennt der Wrightsock Stride Crew nicht! Punkte: 5 von 5

Gesamtfazit zum Wrightsock Stride Crew (getestet wurde Größe Größe 41,5-45): Mit 19 von 25 Punkten hat sich der Wrightsock als mein Favorit etabliert. Wenn ich morgens im Zelt aufstehe, war er die letzten Monate meine erste Wahl. Auch wenn die Socken in Sachen Haltbarkeit nicht ganz überzeugen können.

Teil 2: Eva Kaznelson testet Rohner, Smartwool und Lorpen

4. Rohner SAC Fibre High Tech Socken im Test

  • Erster Eindruck: Aus der Sicht einer Frau darf ich sagen: es ist das schönste meiner zu testenden Sockenpaare. Grau-Rot und edel verarbeitet. Doch ist Schönheit – insbesondere, wenn es um Socken geht – das ausschlaggebende Detail? Vermutlich nicht und so bin ich gespannt, wie sich die Trekkingsocken über Stock und Stein schlagen. Ebenso frage ich mich, ob die dicke Materialstärke für den anstehenden Sommer nicht etwas zu viel sein könnte. Punkte: 4 von 5
  • Material: 30 Prozent Wolle, 49 Prozent Polyester, zwölf Prozent Polyacryl, sieben Prozent Polypropylen, ein Prozent Polyamid, ein Prozent Elasthan. Dieser Materialienmix dient an verschiedenen Stellen der Regulierung des Komforts. Ein weiches Bündchen verhindert Druckstellen, Plüsch-Sektoren im Fußbereich dämpfen. Es entsteht ein abgerundeter Eindruck. Nur die Struktur der Socken im Inneren lässt sich sofort fühlen, was zunächst leicht irritiert. Punkte: 4 von 5
  • Tragekomfort: Mit „Elast-Zone“ für besseren Halt und einer vom Hersteller entwickelten Technik für eine bessere Passform im Fußrückenbereich könnte alles perfekt sein, doch das irritierende Gefühl bei jedem Schritt verlässt mich nie ganz. Insbesondere beim Nasswerden durch Regen oder Flüsse hinterlässt das Gewebe auf dem Fuß Abdrücke. Auf dem Asphalt ist das Sockenpaar zu empfehlen, da die Dämpfung sehr gut ist. Punkte: 3 von 5
  • Schweißbildung: So lange es nicht zu heiß wird, gibt es keine besondere Schweißbildung. Bei höhren Temperaturen fühlt sich der Fuß leicht erstickt an, doch für die Dicke des Sockens hält er sich gut. Punkte: 4 von 5
  • Blasenbildung: Durch die fühlbaren Strukturen bilden sich – je nach Feuchtigkeit im Schuh (z.B. bei starkem Regen) – recht schnell einige Druckstellen. Zu Blasen kommt es erst nach einigen aufeinanderfolgenden regnerischen Tagen. Punkte: 4 von 5

Gesamtfazit zum Rohner SAC Fibre High Tech (getestet in M/M 39-41): Mit 19 von 25 Punkten halten sich die Rohner SAC Fibre High Tech Socken in meinem Mittelfeld. Für den Winter und für asphaltlastige Wanderungen empfehle ich die Trekkingsocken jedoch sehr und werde auf sie zurückkommen, sobald die Temperaturen unter 25 Grad sinken.

5. Smartwool PhD Outdoor Light Crew im Test

  • Erster Eindruck: Die PhD Outdoor Light Crew lösen in mir sofort Freude aus, denn ich hatte die Smartwool-Socken bereits auf zwei Wanderungen ausprobiert. Im warmen Italien und während sehr abwechslungsreichen Wanderungen im nepalesischen Himalaya. Sie sind sehr leicht und haben eine angenehme Farbgebung. Die Merinowolle ist ein weiterer Pluspunkt. Eine Kennzeichnung für rechts und links ist nicht vorhanden. Punkte: 5 von 5
  • Material: 58 Prozent Wolle, 39 Prozent Nylon, drei Prozent Elasthan. Ich ziehe die Socken an und sie passen sich der Fußform fast magisch an. Es kratzt nichts, es ist nicht schwer, sie hochzuziehen. Auch nach über 800 Kilometern bilden sich keine Löcher, Abnutzungserscheinungen oder ähnliche Problematiken. Nur ein paar Abfärbungen vom Schuh hat der Socken angenommen. Punkte: 5 von 5
  • Tragekomfort: Ich hätte zuvor nicht gedacht, dass es möglich ist, doch es macht direkt Spaß diese Socken zu tragen. Er drückt nicht, er kratzt nicht. Der einzige Makel: Nach 20 Kilometern Asphalt spüre ich den Boden unter den Füßen etwas mehr als bei den anderen Socken, weil es keine dicke Dämpfung gibt. Das lässt sich jedoch vermeiden, indem ich leichtere Schuhe für solche Strecken wähle. Im Wald oder bei weicherem wanderbarem Untergrund gibt es keine Beanstandungen bezüglich der Dämpfung. Punkte: 4 von 5
  • Schweißbildung: Für meinen Vergleich habe ich sowohl meine anderen Testsocken als auch Jans Socken angezogen. Das Ergebnis: Die Smartwool-Socken fangen erst nach sieben Tagen Dauertragen an, mittelmäßig unangenehm zu riechen. Das kann sich riechen lassen und zeigt, was ich auch während des Wanderns fühle: Ob bei beißendem Sonnenschein oder Regen – der Socken hält alles ab und hindert den Fuß daran zu schwitzen. So kann ich trotz 35 Grad Lufttemperatur trockenen Fußes im Gebirge laufen. Punkte: 5 von 5
  • Blasenbildung: Nach den ersten zwei Wochen hätte ich gesagt: top Socke, keine Blasen, alles super! Auch nach Flussüberquerungen halten die Socken durch. Nun sind über 800 Kilometer vergangen und ich muss gestehen: sobald eine Blase da ist, kann auch diese Socke die Ausbreitung nicht mehr aufhalten. Da hier aber schwer zu sagen ist, ob es eher am Schuh, am Socken oder an der Wanderdauer insgesamt liegt, gibt es von mir trotzdem 5 von 5 Punkte.

Gesamtfazit zum Smartwool PhD Outdoor Light Crew (getestet in M/M 38-41): Mit 24 von 25 Punkten kann ich die Smartwool Socken uneingeschränkt empfehlen, ob bei Regen oder Sonnenschein, bei langen oder kurzen Wanderungen: Die Füße erfreuen sich an Qualität und Komfort.

6. Lorpen T3 All Season Trekker Socken im Test

  • Erster Eindruck: Ein Socken zum Anfassen. Die Lorpen-Socken sind dicker als die anderen – was das Interesse weckt, sie auszuprobieren. Sie sollen Funktionen haben, die mir bisher immer gefehlt haben. Welche werde ich nun kennenlernen? Punkte: 4 von 5
  • Material: 51 Prozent Polyester (Coolmax), 29 Prozent Polyamid, zehn Prozent Lyocell, zehn Prozent Elsathan. Ähnlich wie beim Rohner lässt sich die Struktur innen spüren. Das liegt wohl auch an den Materialien, die eher fest sind als sich dem Fuß anzupassen. Es wird zudem sofort warm, was im Winter wohl angenehm ist, im Sommer aber eher hinderlich. Punkte: 3 von 5
  • Tragekomfort: Ich spüre recht schnell die Unterschiede von Socken mit und ohne Merinowolle. Die Lorpen T3 All Season Trekker Socken wirken stabilisierend, der Gelenkbereich ist verstärkt und gedämpft und dennoch – der Fuß fühlt sich erdrückt und kann nicht richtig atmen. Für das Klettern im Gebirge erweisen sie  sich als gute Helfer, im alltäglichen Laufen ist dieses Modell nicht mein Favorit. Punkte: 3 von 5
  • Schweißbildung: Der Hersteller verspricht trockene Füße und Thermoregulierung. Das hält er auch bei kurzen Belastungen ganz gut. Nach mehreren hundert Kilometern zeigen sich Schwächen. Wer die Socken nicht jeden Tag bei Sonnenschein wechseln kann, wird einen stark wahrnehmbaren Schweißgeruch feststellen können. An kälteren Tagen sorgen die Trekkingsocken auch bei längerer Belastung für angenehme Temperaturen ohne Schweiß. Punkte: 4 von 5
  • Blasenbildung: Durch die fühlbaren Strukturen und der teilweise fehlenden Belüftung bilden sich insbesondere an heißen Tagen oder nach starken Regenfällen Blasen, die sich rasch verbreiten. Beim Wandern in weniger herausfordernden klimatischen Umgebungen gibt es keine Probleme. Punkte: 3 von 5

Gesamtfazit zum Lorpen T3 All Season Trekker (getestet in M/M 38-41): Mit 17 von 25 Punkten kann ich den Lorpen T3 All Season vorrangig für herausfordernde Klettersteige und kühlere Tage empfehlen. Er bietet Schutz, hält sich und ist ein solider Begleiter. Im Sommer und bei längeren Laufstrecken mit schwerem Rucksack gerät der Socken jedoch an seine Grenzen.

Siegerehrung und Fazit zum Sockentest:

Einem der wichtigsten Körperteile beim Wandern –  dem Fuß – wird oft mit besonders durchdachten und aufwändig entwickelten Schuhen geschmeichelt. Die Socken werden schnell zu Nebendarstellern. Beim Test konnten wir feststellen, dass es spürbare Unterschiede gibt und auch die Wahl der Socken über gegangene oder gekrochene Meter entscheidet. Unsere Testsieger: Der Smartwool PhD Outdoor Light Crew und das Wrightsock-Modell Stride. Diese Socken konnten sich in allen Kategorien hervorheben und stehen uns auf unserem Abenteuer nach wie vor treu zur Seite.

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